Workshop: Teilhabe, Sicherheit, Zugang - Behinderung & safe(r) Space im Zirkuskontext

Über den Workshop:

Meret erzählt aus ihrer Perspektive als behinderte Artistin und Trainerin.

Gemeinsam geht es um Fragen wie: Wer darf sich sicher fühlen? Wie können Trainingsräume inklusiv gestaltet werden? Was bedeutet Macht, Hierachie und Diskriminierung im Bezug auf Behinderung?

Der Workshop ist grob in drei Phasen eingeteilt:

Phase 1: Blick von außen auf Strukturen und Hürden

Phase 2: Blick nach innen auf die eigene Haltung, Vorurteile und Denkmuster

Phase 3: Praxis und Themen in der individuellen Lebensrealität


Kommt gerne mit Gedanken / Fragen zum Thema, es wird genug Raum für gemeinsamen Austausch geben (:

Über Meret:

Meret (sie/ihr) ist behinderte Artistin und Trainerin mit Fokus auf inklusive Zirkuspädagogik. Anfangs war Artistik für sie eine Quelle der Aufregung und des Adrenalins, inzwischen ist Artistik für sie ein Raum für Achtsamkeit, in dem ihr Gefühltes und Erlebtes zum Ausdruck kommen darf. Mit der Kombination ihrer Trainerinnentätigkeit und der Ausbildung zur Fachkraft für Inklusion und Integration hat sie ihre Herzensthemen zusammengebracht.

Beim unterrichten ist es Meret wichtig dass sich alle sicher fühlen um einen Rahmen fürs kreative arbeiten mit dem eigenen Körper zu schaffen und sie liebt es individuelle Wege für jede:n zu finden.

In ihren eigenen künstlerischen Projekten möchte sie behinderte Künstler:innen sichtbar machen, Hoffnung und Mut schenken und Menschen zum hinschauen, zuhören und mitfühlen einladen.


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Safe(r) Space Circus?! - Zugänge und Gestaltung von Trainingsräumen aus einer rassismuskritischen Perspektive

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